Sonntag im Kunsthaus
11:30
Ausstellungsrundgang
12:30
Gemeinsames Mittagessen
14:00
Lesung von Quinn Latimer
Performance von Yann Slatteryy
Gespräch mit Nolan Lucidi, Künstler
11:30
Ausstellungsrundgang
mit Akosua Viktoria Adu-Sanyah, Annette Amberg, Claire Hoffmann, Kuratorin Centre Culturel Suisse de Paris (CCS), und Tadeo Kohan, Interimskurator CCS und freischaffender Kurator.
12:30
Gemeinsames Mittagessen
Kosten Mittagessen: CHF 15 / CHF 10 (ermässigt) / CHF 5 (für Mitglieder:innen des Glarner Kunstvereins) exklusiv Eintritt Kunsthaus.
Voranmeldung bis 8. Mai unter: info@kunsthausglarus.ch.
14:00
Lesung von Quinn Latimer
Die Autorin Quinn Latimer liest ausgewählte Texte.
Performance von Yann Slatteryy
Yann Slatteryy, Performer:in, präsentiert eine eigens für die Installation von Nolan Lucidi entwickelte Performance.
Gespräch mit Nolan Lucidi, Künstler
Die Lesung und das Gespräch finden in englischer Sprache statt.
Quinn Latimer ist eine in Kalifornien geborene Autorin und Redakteurin, die sich in ihrer Arbeit häufig mit feministischen Ökonomien des Schreibens, Lesens und der Produktion bewegter Bilder auseinandersetzt. Zu ihren Büchern zählt Like a Woman: Essays, Readings, Poems (Sternberg Press, 2017). Sarah Lucas: Describe This Distance (Mousse Publishing, 2013), Film as a Form of Writing: Quinn Latimer Talks to Akram Zaatari (WIELS/Motto Books, 2013), und Rumored Animals (Dream Horse Press, 2012). Ihre Texte und Lesungen wurden vielfach präsentiert, u. a. im REDCAT, Los Angeles; in der Chisenhale Gallery, London; im Witte de With Center for Contemporary Art, Rotterdam; im Radio Athènes, Athen; im Poetry Project, New York; auf der Architekturbiennale in Venedig; und auf der Sharjah Biennale 13. Sie ist Herausgeberin zahlreicher Publikationen und war Chefredakteurin der Publikationen für die documenta 14. Sie lehrte u.a. an der Haute École d'Arts Appliqués HEAD in Genf, an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK, am Saas-Fee Summer Institute of Art in Saas-Fee und Berlin sowie am The Banff Centre in Kanada. Seit 2020 ist sie Dozentin im Master-Studiengang des Institute Art Gender Nature HGK FHNW in Basel.
Yann Slattery (lebt und arbeitet in Basel) ist Tänzerin, Performer:in, Choreograf:in, Stripper, Community-Organizer und visuelle Künstler:in. Mit einem Bachelor in Modedesign und einem Master in Art Gender Nature (HGK) bewegt sich seine Arbeit bewusst zwischen Disziplinen. 2022–23 Co-kuratierte er gemeinsam mit Renée Steffen und Peter Wili die queere Filmreihe *Starsign Screenings* im Amore Basel; seit 2025 organisiert Yann mit anderen queeren Stripper*innen und
Sexarbeiter*innen den queer-trans Stripclub Kiss My Ass in Zürich. Gemeinsam mit Yevheniya Kravets bildet Yann Slattery das Performance-Duo Husbands. Ihre Arbeiten PLAYBOIS (2023) und SERVING TOY BOI / BOI TOY SERVING (2025) verbinden Gaming Welten und Performance und nützt Performance als Tool zum Un//masking. Sie zeigten u.a. in Schweden (Norbergfestival), Birmingham (Fierce Festival), Zürich (Rote Fabrik,
Zentralwäscherei), Basel (Humbug) und Wien (Performative Screenings – School). Yanns choreografische Arbeiten umfassen u. a. das Performance-Stück Tanga Tragedy (2022, Transboahalle Basel, Amore Basel) – eine theatralische Erforschung jenes zugleich intimen und exponierten Kleidungsstückes, eine Tragödie geschrieben für 11 Tanga Persönlichkeiten in 10 Akten, welche nie numerisch gezeigt werden.
Ausstellungsrundgang
mit Akosua Viktoria Adu-Sanyah, Annette Amberg, Claire Hoffmann, Kuratorin Centre Culturel Suisse de Paris (CCS), und Tadeo Kohan, Interimskurator CCS und freischaffender Kurator.
12:30
Gemeinsames Mittagessen
Kosten Mittagessen: CHF 15 / CHF 10 (ermässigt) / CHF 5 (für Mitglieder:innen des Glarner Kunstvereins) exklusiv Eintritt Kunsthaus.
Voranmeldung bis 8. Mai unter: info@kunsthausglarus.ch.
14:00
Lesung von Quinn Latimer
Die Autorin Quinn Latimer liest ausgewählte Texte.
Performance von Yann Slatteryy
Yann Slatteryy, Performer:in, präsentiert eine eigens für die Installation von Nolan Lucidi entwickelte Performance.
Gespräch mit Nolan Lucidi, Künstler
Die Lesung und das Gespräch finden in englischer Sprache statt.
Quinn Latimer ist eine in Kalifornien geborene Autorin und Redakteurin, die sich in ihrer Arbeit häufig mit feministischen Ökonomien des Schreibens, Lesens und der Produktion bewegter Bilder auseinandersetzt. Zu ihren Büchern zählt Like a Woman: Essays, Readings, Poems (Sternberg Press, 2017). Sarah Lucas: Describe This Distance (Mousse Publishing, 2013), Film as a Form of Writing: Quinn Latimer Talks to Akram Zaatari (WIELS/Motto Books, 2013), und Rumored Animals (Dream Horse Press, 2012). Ihre Texte und Lesungen wurden vielfach präsentiert, u. a. im REDCAT, Los Angeles; in der Chisenhale Gallery, London; im Witte de With Center for Contemporary Art, Rotterdam; im Radio Athènes, Athen; im Poetry Project, New York; auf der Architekturbiennale in Venedig; und auf der Sharjah Biennale 13. Sie ist Herausgeberin zahlreicher Publikationen und war Chefredakteurin der Publikationen für die documenta 14. Sie lehrte u.a. an der Haute École d'Arts Appliqués HEAD in Genf, an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK, am Saas-Fee Summer Institute of Art in Saas-Fee und Berlin sowie am The Banff Centre in Kanada. Seit 2020 ist sie Dozentin im Master-Studiengang des Institute Art Gender Nature HGK FHNW in Basel.
Yann Slattery (lebt und arbeitet in Basel) ist Tänzerin, Performer:in, Choreograf:in, Stripper, Community-Organizer und visuelle Künstler:in. Mit einem Bachelor in Modedesign und einem Master in Art Gender Nature (HGK) bewegt sich seine Arbeit bewusst zwischen Disziplinen. 2022–23 Co-kuratierte er gemeinsam mit Renée Steffen und Peter Wili die queere Filmreihe *Starsign Screenings* im Amore Basel; seit 2025 organisiert Yann mit anderen queeren Stripper*innen und
Sexarbeiter*innen den queer-trans Stripclub Kiss My Ass in Zürich. Gemeinsam mit Yevheniya Kravets bildet Yann Slattery das Performance-Duo Husbands. Ihre Arbeiten PLAYBOIS (2023) und SERVING TOY BOI / BOI TOY SERVING (2025) verbinden Gaming Welten und Performance und nützt Performance als Tool zum Un//masking. Sie zeigten u.a. in Schweden (Norbergfestival), Birmingham (Fierce Festival), Zürich (Rote Fabrik,
Zentralwäscherei), Basel (Humbug) und Wien (Performative Screenings – School). Yanns choreografische Arbeiten umfassen u. a. das Performance-Stück Tanga Tragedy (2022, Transboahalle Basel, Amore Basel) – eine theatralische Erforschung jenes zugleich intimen und exponierten Kleidungsstückes, eine Tragödie geschrieben für 11 Tanga Persönlichkeiten in 10 Akten, welche nie numerisch gezeigt werden.
Sonntag
10
Mai 2026
11:30 - 17:00
11:30 - 17:00
bis Sonntag,
10 Mai 2026
10 Mai 2026